GET-Balance
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Die Neurowissenschaften haben in den letzten Jahren erstaunliche Fortschritte in der Erforschung des Zusammenhangs zwischen Gedanken und Gehirnfunktionen gemacht. Untersuchungen zeigen, dass positive Gedanken die Hirnaktivität stimulieren und das Wohlbefinden steigern können, während negative Gedanken Stresshormone freisetzen und zu einer Beeinträchtigung der kognitiven Leistungsfähigkeit führen können.
Darüber hinaus haben Experimente im Bereich der Quantenphysik und der Psychologie interessante Erkenntnisse geliefert. Die Quantenphysik deutet darauf hin, dass Gedanken als Energieform wirken und eine tatsächliche Wirkung auf die physische Realität haben könnten. Psychologische Studien wiederum zeigen, dass die Einstellung und die Erwartungen einer Person tatsächlich ihr Verhalten und ihre Ergebnisse beeinflussen können, was als der Placebo-Effekt bekannt ist.
Unser Gehirn ist fortwährend auf der Suche nach Lösungen. Es ist dazu programmiert, dass es Muster erkennen kann. Evolutionär gesehen war dies Überlebenswichtig, denn wer Gefahren frühzeitig erkannte, hatte eine bessere Reaktionsfähigkeit. Heutzutage sind unsere Probleme seltener akut bedrohlich. Stattdessen sind es oft Deadlines, E-Mails, Informationsflut, sowie soziale Erwartungen. Unser Gehirn hat sich jedoch im Wesentlichen nicht verändert und analysiert ohne Unterlass. Es kann sehr gut mit akutem Stress umgehen, was es systematisch erschöpft, sind gedankliche Endlosschleifen, auf die keine Handlung folgt. Bildgebende Verfahren machen den Unterschied zwischen akutem und dauerhaftem Stress im Gehirn sichtbar. In einer unmittelbaren Stresssituation ist das Gehirn zwar hochaktiv, aber intakt. Bei Menschen, die permanent grübeln zeigt sich das Gehirn wie entzündet, vernebelt... Der Körper kann Adrenalin schnell abbauen, aber für mentalen Dauerstress sind wir (noch) nicht gut ausgestattet.
Stell dir beispielsweise vor, du sitzt nach einem langen Arbeitstag auf der Couch, doch statt zu entspannen, denkst Du immer wieder über ein Meeting von heute Morgen nach. Was hättest Du stattdessen sagen sollen? Welche Reaktion war passend? Dein Gehirn arbeitet weiter, obwohl das Treffen längst vorbei ist. Dieses ständige Analysieren hält uns davon ab, den Moment wirklich zu genießen.
Wie viele Gedanken pro Tag sind normal? Und wie viele davon sind lösungsorientiert?
Es gibt keine exakte Anzahl von „normalen“ Gedanken für jeden Tag. Allerdings belegen Studien, dass bis zu 80 % unserer Gedanken Wiederholungen darstellen. Dies heißt, wir wiederholen oft dieselben Gedanken, häufig ohne zu neuen Einsichten zu gelangen. Viele davon sind reine Gewohnheit. Unser Geist wird oft in Gedankenschleifen fest gehalten. Er ist ununterbrochen aktiv, selbst wenn wir es kaum bemerken.
Gerade, weil ein Großteil der Gedanken unbewusst ist, braucht es manchmal einen Blick von außen.
Mit meinem Personal Coaching helfe ich Dir, Dein Denken bewusster zu steuern, um die eigene mentale Energie besser nutzen zu können und auch Klarheit zu schaffen.
Und wann hast Du das letzte Mal gar nichts gedacht?
Nicht denken ist für die meisten Menschen die größte Herausforderung, z.B. wenn es um Meditation geht. Gedankenlos sein, das hat in unserer Gesellschaft einen sehr negativen Beigeschmack. Die Vorteile eines ruhigen Geistes allerdings werden gern vergessen. Einfach im Moment sein, ohne zu denken und ohne etwas zu tun ist für viele eine ganz neue, oder sehr selten gewordene Erfahrung und ein sehr schwieriges Unterfangen.
Durch individuelle Meditationsübungen und meditative Massage unterstütze ich Dich dabei, Deine Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen.
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